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Arbeitsschutzmaßnahme Karabiner

Mitbestimmen im Betrieb
Qualität der Arbeit

Hier findest Du Informationen und Material zu Themen, die die Qualität der Arbeit im Betrieb betreffen, zum Beispiel zu Arbeits- und Gesundheitsschutz.

DGB-Index Gute Arbeit 2025

Kurzpräsentation "Gute Zeiten, schlecht Zeiten? - DGB-Index Gute Arbeit 2025"

Mach’s mit... Arbeitszeiterfassung schützt!

Die Erfassung der Arbeitszeit schützt Beschäftigte. Dort wo erfasst wird, sind potenzielle belastende Merkmale weniger.Zum Beispiel können ohne Arbeitszeiterfassung 43 Prozent sehr häufig/ oft nicht abschalten (mit Erfassung 33 Prozent).

Mach’s mit... Arbeitszeiterfassung schützt!

Die Erfassung der Arbeitszeit schützt Beschäftigte. Dort wo erfasst wird, sind potenzielle belastende Merkmale weniger.Zum Beispiel können ohne Arbeitszeiterfassung 43 Prozent sehr häufig/ oft nicht abschalten (mit Erfassung 33 Prozent).

Mach’s mit... Arbeitszeiterfassung schützt!

Wenn die Arbeitsmenge nicht in der vorgesehenen Zeit zu schaffen ist, geht dies häufig mit einer Ausweitung der Arbeitszeit in Form von Überstunden einher. Von den Beschäftigten, die die Arbeitsmenge sehr häufig oder oft nicht schaffen können, leisten 60 Prozent Überstunden.

Von wegen faul! Beschäftigte gleichen schlechte Arbeitsorganisation aus

Ein starker Zusammenhang zeigt sich mit der Qualität der Arbeitsbedingungen, die im DGB-Index Gute Arbeit in vier Stufen differenziert wird. Je schlechter die Arbeitsbedingungen sind, desto mehr Beschäftigte wünschen sich eine kürzere Arbeitszeit (Abb. 2). In der Gruppe der Beschäftigten mit "schlechter Arbeit" sind es 72 Prozent. Wer also hohen Belastungen ausgesetzt ist, denkt eher über kürzere Arbeitszeiten nach.

Je schlechter die Arbeit, desto größer der Wunsch nach kürzerer Arbeitszeit

Das Konzept des 8-Stunden-Tags sorgt dafür, dass Arbeit und Privatleben besser vereint werden können. Je öfter mehr als 8 Stunden gearbeitet wird, desto schwieriger gestaltet sich das

Unsere Familien hängen am 8-Stunden-Tag

Der 8-Stunden-Tag sorgt dafür, dass weniger in den Abendstunden gearbeitet wird. Je häufiger die 8-Stunden-Grenze überschritten wird, desto häufiger findet Arbeit auch noch am Abend statt.

8 Stunden, dann ist aber Feierabend!

Der 8-Stunden-Tag schützt vor noch mehr Ausbeutung. Je öfter länger als 8 Stunden pro Tag gearbeitet wird, um so häufiger sind Überstunden unbezahlt.

8-Stunden-Tag: Weniger unbezahlte Überstunden

Je häufiger die 8-Stunden-Grenze eingerissen wird, desto schlechter erholen sich Beschäftigte. Der 8-Stunden-Tag ist die Basis für Erholung und damit für die Gesundheit.

Die Erholung der Beschäftigten hängt am 8-Stunden-Tag

Der 8-Stunden-Tag schützt vor noch mehr Ausbeutung. Je öfter länger als 8 Stunden pro Tag gearbeitet wird, um so häufiger sind Überstunden unbezahlt.

8-Stunden-Tag: Weniger unbezahlte Überstunden

Der 8-Stunden-Tag sorgt dafür, dass weniger in den Abendstunden gearbeitet wird. Je häufiger die 8-Stunden-Grenze überschritten wird, desto häufiger findet Arbeit auch noch am Abend statt.

8 Stunden, dann ist aber Feierabend!

Der 8-Stunden-Tag als Haltelinie muss bleiben! Er sorgt für mehr Zufriedenheit mit der Arbeitszeit. Je häufiger länger als 8 Stunden gearbeitet wird, desto unzufriedener sind Beschäftigte mit ihrer Arbeitszeit

8-Stunden-Tag: Mehr Zufriedenheit mit der Arbeitszeit

Wenn die Arbeitsmenge nicht in der vorgesehenen Zeit zu schaffen ist, geht dies häufig mit einer Ausweitung der Arbeitszeit in Form von Überstunden einher. Von den Beschäftigten, die die Arbeitsmenge sehr häufig oder oft nicht schaffen können, leisten 60 Prozent Überstunden.

Von wegen faul! Beschäftigte gleichen schlechte Arbeitsorganisation aus

Das Konzept des 8-Stunden-Tags sorgt dafür, dass Arbeit und Privatleben besser vereint werden können. Je öfter mehr als 8 Stunden gearbeitet wird, desto schwieriger gestaltet sich das

Unsere Familien hängen am 8-Stunden-Tag

Der 8-Stunden-Tag als Haltelinie muss bleiben! Er sorgt für mehr Zufriedenheit mit der Arbeitszeit. Je häufiger länger als 8 Stunden gearbeitet wird, desto unzufriedener sind Beschäftigte mit ihrer Arbeitszeit

8-Stunden-Tag: Mehr Zufriedenheit mit der Arbeitszeit

Je häufiger die 8-Stunden-Grenze eingerissen wird, desto schlechter erholen sich Beschäftigte. Der 8-Stunden-Tag ist die Basis für Erholung und damit für die Gesundheit.

Die Erholung der Beschäftigten hängt am 8-Stunden-Tag

Ein starker Zusammenhang zeigt sich mit der Qualität der Arbeitsbedingungen, die im DGB-Index Gute Arbeit in vier Stufen differenziert wird. Je schlechter die Arbeitsbedingungen sind, desto mehr Beschäftigte wünschen sich eine kürzere Arbeitszeit (Abb. 2). In der Gruppe der Beschäftigten mit "schlechter Arbeit" sind es 72 Prozent. Wer also hohen Belastungen ausgesetzt ist, denkt eher über kürzere Arbeitszeiten nach.

Je schlechter die Arbeit, desto größer der Wunsch nach kürzerer Arbeitszeit

8-Stunden-Tag: Mehr Zufriedenheit mit der Arbeitszeit

Je schlechter die Arbeit, desto größer der Wunsch nach kürzerer Arbeitszeit

Von wegen faul! Beschäftigte gleichen schlechte Arbeitsorganisation aus

Die Erholung der Beschäftigten hängt am 8-Stunden-Tag

8 Stunden, dann ist aber Feierabend!

8-Stunden-Tag: Weniger unbezahlte Überstunden

Unsere Familien hängen am 8-Stunden-Tag

8 Stunden, dann ist aber Feierabend!

Unsere Familien hängen am 8-Stunden-Tag

Von wegen faul! Beschäftigte gleichen schlechte Arbeitsorganisation aus

Je schlechter die Arbeit, desto größer der Wunsch nach kürzerer Arbeitszeit

8-Stunden-Tag: Weniger unbezahlte Überstunden

8-Stunden-Tag: Mehr Zufriedenheit mit der Arbeitszeit

Die Erholung der Beschäftigten hängt am 8-Stunden-Tag

Mach’s mit... Arbeitszeiterfassung schützt!

DGB-Index Gute Arbeit Report 2024 - Präsentationen

Fachkräftesicherung? Nur mit guten Arbeitsbedingungen! DGB-Index Gute Arbeit Report 2024 - Thema Weiterbildung

Fachkräftesicherung? Nur mit guten Arbeitsbedingungen! DGB-Index Gute Arbeit Report 2024 - Thema Personalmangel

Gute Arbeit kompakt

Der Informationsdienst „Gute Arbeit kompakt“ erscheint regelmäßig und liefert praxisnahe Informationen für die Gestaltung guter Arbeit. Unten rechts neben dem Download findest du einen grauen Pfeil: Dort kannst du Material für Aktionen im Betrieb zum Thema der jeweiligen Ausgabe herunterladen.

Neue DGUV Vorschrift 2 - Was Betriebsräte jetzt wissen und durchsetzen müssen, Gute Arbeit kompakt Nr. 17 / 06.2026

Sommerhitze: Wenn der Arbeitsplatz zur Sauna wird, Gute Arbeit kompakt Nr. 6 / 05.2026

Gute Arbeit in Aktion

Arbeitsmedizin ohne G-Sätze. Gute Chancen für mehr Prävention, Gute Arbeit kompakt Nr. 16/2022

Sicher und gesund arbeiten - Ein Topthema für Betriebsräte. Gute Arbeit kompakt Nr. 15/2022

Was sagt der Koalitionsvertrag zur betrieblichen Präventionspolitik?, Gute Arbeit kompakt Nr. 14/2021

Erfolg der IG Metall-Initiative BK(ge)Recht, Gute Arbeit kompakt Nr. 13/2020

Geeignete Untersuchungen?, Gute Arbeit kompakt Nr. 12/2019

Aufsicht am Limit: Wie der staatliche Arbeitsschutz kaputtgespart wird, Gute Arbeit kompakt Nr. 11/2019

Exoskelette – Gefährdung oder Chance?, Gute Arbeit kompakt Nr. 10/2019

Arbeitsschutzverordnung zu elektromagnetischen Feldern (EMFV), Gute Arbeit kompakt Nr. 04/2017

Arbeitsbelastungen nicht leugnen, sondern abbauen. Arbeitgeberverband verlässt Konsens für Gute Arbeit, Gute Arbeit kompakt Nr. 03/10.2015

Gesund mit App und Web?, Gute ArbeitKompakt Nr. 02/2015

Betriebliches Gesundheitsmanagement - Schöne Verpackung, wenig Inhalt?, Gute Arbeit kompakt Nr. 1/ Juni 2015

Sommerhitze: Wenn der Arbeitsplatz zur Sauna wird, Gute Arbeit kompakt Nr. 6 / 04.2024 (aktualisiert)

Newsletter Gefahrstoff Informationen

Newsletter Gefahrstoff Informationen Nr. 2 (2022)

Newsletter Gefahrstoff Informationen Nr. 1/2022

Newsletter Gefahrstoff Informationen Nr. 1 (2021)

Newsletter Gefahrstoff Informationen Nr. 2 (2020)

Newsletter Gefahrstoff Informationen Nr. 1 (2020)

Newsletter Gefahrstoff Informationen Nr. 2 (2019)

Dokumente allgemein zu „Arbeits- und Gesundheitsschutz“

Faktenblatt "Arbeitszeit und Gesundheit: 6 sehr gute Gründe für den 8-Stunden-Tag"

Arbeitshilfe - Kühlschmierstoffe am Arbeitsplatz

Einladung zur virtuellen Fachveranstaltung- Die "neue" DGUV Vorschrift 2. Zentrale Änderungen - Betriebliche Umsetzung

Arbeitsschutz-Kontrolle: Ohne Betriebsrat nur alle 16 Jahre!

Ohne Betriebsrat ist wegen der jahrelangen Sparpolitik bei den Aufsichtsbehörden oft niemand mehr da, der kontrolliert - trotz einer seit 2021 geltenden Mindestbesichtigungsquote. Die von den Arbeitgebern finanzierte Berufsgenossenschaft kommt rechnerisch alle 16 Jahre zum Kontrollieren, die staatliche Gewerbeaufsicht sogar nur alle 119 Jahre.

Arbeitsschutz-Kontrolle: Ohne Betriebsrat nur alle 16 Jahre!

Ohne Betriebsrat ist wegen der jahrelangen Sparpolitik bei den Aufsichtsbehörden oft niemand mehr da, der kontrolliert - trotz einer seit 2021 geltenden Mindestbesichtigungsquote. Die von den Arbeitgebern finanzierte Berufsgenossenschaft kommt rechnerisch alle 16 Jahre zum Kontrollieren, die staatliche Gewerbeaufsicht sogar nur alle 119 Jahre.

Arbeitsschutz-Kontrolle: Ohne Betriebsrat nur alle 16 Jahre!

Arbeitsschutz-Kontrolle: Ohne Betriebsrat nur alle 16 Jahre!

Einladung zur virtuellen Fachveranstaltung. Das Expositionsverzeichnis für Gefahrstoffe - Zentrale Regelungen – Betriebliche Umsetzung

Je häufiger die 8-Stunden-Grenze eingerissen wird, desto schlechter erholen sich Beschäftigte. Der 8-Stunden-Tag ist die Basis für Erholung und damit für die Gesundheit.

Die Erholung der Beschäftigten hängt am 8-Stunden-Tag

Kurzpräsentation "Gute Zeiten, schlecht Zeiten? - DGB-Index Gute Arbeit 2025"

Je häufiger die 8-Stunden-Grenze eingerissen wird, desto schlechter erholen sich Beschäftigte. Der 8-Stunden-Tag ist die Basis für Erholung und damit für die Gesundheit.

Die Erholung der Beschäftigten hängt am 8-Stunden-Tag

Die Erholung der Beschäftigten hängt am 8-Stunden-Tag

Die Erholung der Beschäftigten hängt am 8-Stunden-Tag

Kleine Betriebe: weniger Sicherheit - mehr Unfälle

Genau dort, wo viele Unfälle und auch mutmaßlich schwere Unfälle passieren, soll es weniger oder keine Sicherheitsbeauftragte mehr geben. In Betrieben mit 10 bis 49 Vollzeitbeschäftigte sind es etwa 25,5 Unfälle auf 1000 Leute gerechnet - schlechtester Wert! Bei ganz kleinen Betrieben bzw. Selbstständigen sind es zwar weniger Unfälle, dafür sind die Unfälle schlimmer. Das zeigt sich anhand der verhältnismäßig hohen Zahl an Unfallrenten. Hier ist der Trend eindeutig: je kleiner der Betrieb, desto mehr Unfallrenten müssen gezahlt werden.

Kleine Betriebe: weniger Sicherheit - mehr Unfälle

Genau dort, wo viele Unfälle und auch mutmaßlich schwere Unfälle passieren, soll es weniger oder keine Sicherheitsbeauftragte mehr geben. In Betrieben mit 10 bis 49 Vollzeitbeschäftigte sind es etwa 25,5 Unfälle auf 1000 Leute gerechnet - schlechtester Wert! Bei ganz kleinen Betrieben bzw. Selbstständigen sind es zwar weniger Unfälle, dafür sind die Unfälle schlimmer. Das zeigt sich anhand der verhältnismäßig hohen Zahl an Unfallrenten. Hier ist der Trend eindeutig: je kleiner der Betrieb, desto mehr Unfallrenten müssen gezahlt werden.

Kleine Betriebe: weniger Sicherheit - mehr Unfälle

Kleine Betriebe: weniger Sicherheit - mehr Unfälle

Bürokratieabbau im Arbeitsschutz

Einladung Fachveranstaltung: Die neue DGUV-Regel 109-003 "Tätigkeiten mit Kühlschmierstoffen"

Präsentation "Arbeitszeit und Gesundheit: Sehr gute Gründe für den 8-Stunden-Tag"

Die meisten Beschäftigten in Deutschland wünschen sich kürzere Wochenarbeitszeiten. Allerdings: Arbeiten sie bis zu 35 Std./W. passen Wunsch und Wirklichkeit für eine Mehrheit zusammen. Ab 35 Std./W. wird der Wunsch nach weniger Arbeitszeit immer größer: so fänden z.B. 84 Prozent der Beschäftigte mit Wochenarbeitszeiten von 40 bis 48 Stunden kürzere Zeiten besser. Tarifverträge der IG Metall liegen größtenteils nah an den Wünschen der Beschäftigten.

Arbeitszeitbefragung: Bis 35 Stunden pro Woche passt's!

Die meisten Beschäftigten in Deutschland wünschen sich kürzere Wochenarbeitszeiten. Allerdings: Arbeiten sie bis zu 35 Std./W. passen Wunsch und Wirklichkeit für eine Mehrheit zusammen. Ab 35 Std./W. wird der Wunsch nach weniger Arbeitszeit immer größer: so fänden z.B. 84 Prozent der Beschäftigte mit Wochenarbeitszeiten von 40 bis 48 Stunden kürzere Zeiten besser. Tarifverträge der IG Metall liegen größtenteils nah an den Wünschen der Beschäftigten.

Arbeitszeitbefragung: Bis 35 Stunden pro Woche passt's!

Im Schnitt wollen Beschäftigte in Deutschland 4,2 Stunden pro Woche weniger arbeiten. Je länger die tatsächlichen Arbeitszeiten sind, desto umfangreicher sind die Wünsche nach kürzeren Wochenarbeitszeiten. Dagegen wünschen sich Beschäftigte in Teilzeit bis 20 Std./W. etwa 2,2 Stunden mehr pro Woche.

Arbeitszeitwunsch: 4 Stunden pro Woche weniger

Gründe, warum Menschen mehr arbeiten als gewünscht.

Wunsch nach Arbeitsverkürzung scheitert an betrieblichen Hürden

Im Schnitt wollen Beschäftigte in Deutschland 4,2 Stunden pro Woche weniger arbeiten. Je länger die tatsächlichen Arbeitszeiten sind, desto umfangreicher sind die Wünsche nach kürzeren Wochenarbeitszeiten. Dagegen wünschen sich Beschäftigte in Teilzeit bis 20 Std./W. etwa 2,2 Stunden mehr pro Woche.

Arbeitszeitwunsch: 4 Stunden pro Woche weniger

Gründe, warum Menschen mehr arbeiten als gewünscht.

Wunsch nach Arbeitsverkürzung scheitert an betrieblichen Hürden

Gründe, warum Menschen weniger arbeiten als gewünscht.

Arbeitszeiterhöhung? Arbeitgeber sagen bei 36 Prozent "Nein"!

Gründe, warum Menschen weniger arbeiten als gewünscht.

Arbeitszeiterhöhung? Arbeitgeber sagen bei 36 Prozent "Nein"!

Arbeitszeitwunsch: 4 Stunden pro Woche weniger

Wunsch nach Arbeitsverkürzung scheitert an betrieblichen Hürden

Arbeitszeiterhöhung? Arbeitgeber sagen bei 36 Prozent "Nein"!

Arbeitszeitbefragung: Bis 35 Stunden pro Woche passt's!

Gute Arbeit in Aktion

Bei selbstbestimmten Arbeitszeiten würde knapp drei Viertel aller Beschäftigten (72 Prozent) maximal acht Stunden pro Tag arbeiten. Der Anteil derjenigen, die zwischen acht und zehn Stunden arbeiten würden, liegt bei 26 Prozent. Insgesamt geben damit 98 Prozent aller Befragten an, nicht länger als zehn Stunden pro Tag arbeiten zu wollen.

72 Prozent wollen nicht länger als 8 Stunden arbeiten

72 Prozent wollen nicht länger als 8 Stunden arbeiten

Bei selbstbestimmten Arbeitszeiten würde knapp drei Viertel aller Beschäftigten (72 Prozent) maximal acht Stunden pro Tag arbeiten. Der Anteil derjenigen, die zwischen acht und zehn Stunden arbeiten würden, liegt bei 26 Prozent. Insgesamt geben damit 98 Prozent aller Befragten an, nicht länger als zehn Stunden pro Tag arbeiten zu wollen.

72 Prozent wollen nicht länger als 8 Stunden arbeiten

72 Prozent wollen nicht länger als 8 Stunden arbeiten

Einladung Virtuelle Fachtagung: Die neue TRBS 1151

Von wegen faul! Mehr als 634 Millionen Überstunden nicht bezahlt!

2024 haben Beschäftigte in Deutschland insgesamt etwa 1,2 Milliarden Überstunden gemacht. Mehr als die Hälfte (53,6 Prozent) davon unbezahlt. Das zeigen Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), auf die sich der DGB-Index Gute Arbeit bezieht. Die gemachten Überstunden entsprechen mehr als 750.000 Vollzeitstellen.

Von wegen faul! Mehr als 634 Millionen Überstunden nicht bezahlt!

2024 haben Beschäftigte in Deutschland insgesamt etwa 1,2 Milliarden Überstunden gemacht. Mehr als die Hälfte (53,6 Prozent) davon unbezahlt. Das zeigen Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), auf die sich der DGB-Index Gute Arbeit bezieht. Die gemachten Überstunden entsprechen mehr als 750.000 Vollzeitstellen.

Von wegen faul! Mehr als 634 Millionen Überstunden nicht bezahlt!

Durch Überstunden kommt es zu einer Ausweitung der durchschnittlich geleisteten wöchentlichen Arbeitszeit. 10,1 Prozent der Vollzeitbeschäftigten geraten dadurch in den Bereich überlanger Arbeitszeiten von mehr als 48 Stunden pro Woche. Dies bedeutet, dass etwa jeder zehnte Vollzeitbeschäftigte aufgrund von Überstunden gesundheitsgefährdende Arbeitszeiten aufweist. Das zeigt der DGB-Index Gute Arbeit.

Überstunden: Jeder Zehnte im gesundheitsgefährdenden Bereich

Durch Überstunden kommt es zu einer Ausweitung der durchschnittlich geleisteten wöchentlichen Arbeitszeit. 10,1 Prozent der Vollzeitbeschäftigten geraten dadurch in den Bereich überlanger Arbeitszeiten von mehr als 48 Stunden pro Woche. Dies bedeutet, dass etwa jeder zehnte Vollzeitbeschäftigte aufgrund von Überstunden gesundheitsgefährdende Arbeitszeiten aufweist. Das zeigt der DGB-Index Gute Arbeit.

Überstunden: Jeder Zehnte im gesundheitsgefährdenden Bereich

Überstunden: Jeder Zehnte im gesundheitsgefährdenden Bereich

Von wegen faul! Mehr als 634 Millionen Überstunden nicht bezahlt!

Überstunden: Jeder Zehnte im gesundheitsgefährdenden Bereich

Für gute und gesunde Arbeit - auch in Zeiten von Personalabbau

Präsentation: Debatte um Krankentage

Präsentation: Debatte um Krankentage

Mehr Druck durch Personalmangel - Ergebnisse DGB-Index Gute Arbeit 2024

Qualität der Arbeit

New on the Member Portal
Logo Tarifbewegung Metall- und Elektroindustrie 2026

Metall-Elektro Tarifbewegung 2026: Gute Argumente und weitere Materialien

Im Oktober starten die Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie. Am 23. September beschließen wir unsere Tarifforderung. Hier findest du unsere guten Argumente und weitere Materialien.

8 September 2026

Beschäftigung in Europas Industrie sichern Local Content - Material-Übersicht: erstes Umsetzungsbeispiel

Local-Content-Regelungen schützen gegen unfairen Wettbewerb, sichern Lieferketten und kritische Technologien und sind bei öffentlichen Aufträgen meist wirtschaftlicher, als wenn nur auf den Preis geschaut wird. Hier findet Ihr eine Übersicht. NEU: Unser erstes Umsetzungsbeispiel!

7 September 2026

Team bildet Netz - Zusammenhalt

Seminare 2026/2027 Das zentrale Bildungsprogramm ist da

Das Bildungsprogramm 2027 der IG Metall liegt vor. Die Anmeldung für die neuen Seminare ist ab 1. September freigeschaltet. Für die Bewerbung des neuen Seminarangebots stellen wir euch verschiedene Materialien (Social-Media-Sharepics und Design-Vorlagen) zur Verfügung.

2 September 2026

1000 Leihbeschäftigte demonstrieren für Inflationsausgleichsprämie in München

Das Extra für Metaller und Metallerinnen Mitgliedervorteil für Leihbeschäftigte

Ein gutes Plus zum Urlaubs- und zum Weihnachtsgeld gibt es für Leihbeschäftigte, die mindestens sechs Monate IG Metall-Mitglied und sechs Monate bei der Leihfirma sind. Das Extra zum Weihnachtsgeld müssen sie zwischen dem 19.10. und 30.11. beantragen. Eine gute Gelegenheit, mit ihnen zu reden.

2 September 2026

Warnstreik bei VW in Braunschweig am 02.12.2024.

Jetzt mitmachen! Online-Kurs für Tarif-Aktive

Hier kannst du Teil der Tarifbewegung der Metall- und Elektroindustrie 2026 sein: In unserem 60-minütigen Online-Modul für Tarif-Aktive teil erfährst du alles rund um die Tarifbewegung und bekommst konkrete Möglichkeiten an die Hand dich aktiv einzubringen.

1 September 2026

Aktionstag bei Mercedes Benz, Daimler, in Sindelfingen gegen die Angriffe auf Beschäftigten in der Automobilindustrie.

Aktionstag Automobil Angriff auf die deutsche Automobilindustrie: Material für betriebliche Aktionen

Der Angriff auf die Beschäftigten der Automobilindustrie in Deutschland geht weiter. In den kommenden Wochen finden vor Ort zahlreiche Protestaktionen statt. Wenige Materialien gibt's hier, die meisten Aktionsmaterialien findet Ihr auf teamigmetall.de.

1 September 2026

KFZ-Handwerk Tarifrunde 2021

Kfz-Handwerk Newsletter Ausgabe 50/2026

Themen: ++Tariferhöhung Kfz-Handwerk++Tarifkonferenz Kfz Juni 2026++Verkaufsprozess der Niederlassungen Mercedes-Benz++ einheitlicher Manteltarifvertrag STERNAUTO++

25 August 2026

Drei Studentinnen und ein Student sitzen mit Büchern auf einer Wiese und blicken lächelnd in die Kamera.

Ohne Abitur Bewerbung für ein Studium an der Europäischen Akademie der Arbeit

Aktive IG Metall-Funktionärinnen und -Funktionäre können sich wieder für ein Studium an der Europäischen Akademie der Arbeit in der Universität Frankfurt am Main bewerben. Die Meldefrist für die Bewerbungen endet am 1. März 2027. Der Studienzeitraum geht von Oktober 2027 bis August 2028.

17 August 2026

Beschäftigte machen während der Metall-Tarifrunde 2024 mit Warnstreiks Druck für ihre Forderung

Checkliste Ausbildung für Betriebsrat und JAV Auszubildende vom ersten Tag an betreuen

Mit dem Ausbildungsstart tauchen viele Fragen auf. Betriebsrat und JAV tragen entscheidend mit dazu bei, dass die neuen Azubis gut ankommen und ihre Ausbildung erfolgreich beginnen.

11 August 2026

3D-Rendering: Industrielle KI-Transformation: Fortschrittlicher menschenähnlicher Roboter, der in industrieller Umgebung arbeitet. Autonome, KI-gestützte humanoide Allzweckroboter "arbeiten" in der Fabrik am Fließband.

Arbeitsplatzverlust, Entlastung oder Kontrolle? Faktenblatt "Humanoide Robotik" und Arbeitshilfe "10 Fragen für die Betriebsratsarbeit"

Kaum eine Technologie sorgt derzeit für so viel Aufmerksamkeit wie humanoide Roboter. Faktenblatt und Arbeitshilfe erklären die Technologie, beleuchten Chancen und Risiken für Beschäftigte und zeigen, worauf Betriebsräte bei Pilotprojekten und der Einführung humanoider Robotik achten sollten.

30 July 2026

Beratungsszene in einem transparenten Betriebsratsbüro mit Blick in den Industriebetrieb.

KI-Kennzeichnungspflicht ab 2. August 2026 Was Betriebsräte jetzt wissen müssen

Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in die Betriebsratsarbeit für Flyer, Präsentationen, Videos oder Social Media. Ab 2. August treten Kennzeichnungspflichten in Kraft. Was vor allem Betriebsräte und Aktive für ihre Arbeit beachten sollten. Weiter unten findet Ihr dazu noch ein Faktenblatt.

29 July 2026

Sozialstaatsoffensive

Weil das jetzt zählt: Kampagne „Offensiv sozial“ Material zur #Sozialstaatsoffensive der IG Metall

Sichere Arbeit, gute Renten, genügend Kita-Plätze: Nur mit einem gut ausgebauten Sozialstaat können wir unseren Alltag meistern. Mehr soziale Sicherheit für die Zukunft – dafür gehen wir in die Offensive. Hier findet Ihr Materialien für die Arbeit im Betrieb.

29 July 2026

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