Stuttgart, Baden-Württemberg, 13.03.2026:
Die Bezirksleiterin der IG Metall BW, Barbara Resch und weitere Hauptamtliche des Bezirks übergeben Cem Özedmir eine Agenda. Özdemirs Partei hat am vergangenen Sonntag die Landtagswahlen als stärkste Kraft gewonnen.

Notiz: No model release. Kein Einverständnis für Werbung, keine Weitergabe an Dritte.

Baden-Württemberg braucht jetzt eine Politik, die handelt.
Forderungen an Cem Özdemir

Zukunft braucht Menschen und Menschen brauchen Zukunft.


IG Metall Baden-Württemberg übergibt Forderungen an Cem Özdemir

Die IG Metall Baden-Württemberg hat heute ihre zentralen Erwartungen an die künftige Landesregierung an den möglichen Ministerpräsidenten, Cem Özdemir, übergeben. Mit einem großen Plakat machte die Gewerkschaft deutlich, worauf es jetzt ankommt: sichere Arbeitsplätze, gute Arbeit und einen konkreten Plan für die Zukunft der Industrie im Land. Denn Menschen brauchen Zukunft und Zukunft braucht Menschen?

 Für die IG Metall ist klar: Baden-Württemberg braucht jetzt eine Politik, die handelt statt zu vertrösten. Die Herausforderungen für Beschäftigte und Betriebe sind groß. Umso wichtiger sind Verlässlichkeit, Investitionen und ein klares Bekenntnis zum Industriestandort.

Barbara Resch, Bezirksleiterin der IG Metall Baden-Württemberg, sagt:

„Die Beschäftigten in Baden-Württemberg brauchen Sicherheit, Perspektive und politische Entscheidungen mit Rückgrat. Wer in diesem Land Verantwortung übernehmen will, muss eine klare Strategie für Industrie und Arbeit vorlegen.“

Mit der Aktion unterstreicht die IG Metall Baden-Württemberg, dass die Interessen der Beschäftigten in den kommenden politischen Entscheidungen eine zentrale Rolle spielen müssen.

 

Pressestelle

Kontakt zur Pressestelle der IG Metall in Baden-Württemberg

Julia Wahl

Julia Wahl

Pressesprecherin

+49 170 3333 207

Sami Mokdad

Stellv. Pressesprecher

+49 151 6158 2114

Wirtschaftskonzept
8. März
Machen, was nötig ist: Gleichstellung jetzt!

Frauen übernehmen den Großteil der unbezahlten Pflege- und Sorgearbeit, arbeiten häufiger in Teilzeit und werden schlechter bezahlt – der Kampf um Gleichstellung ist noch nicht zu Ende.